Lehrbücher
- Karunatillake, W.S.: An Introduction to Spoken Sinhala. Colombo 1992.
- Matzel, Klaus and Jayawardena-Moser, Premalatha: Singhalesisch. Eine Einführung. Wiesbaden 2001, 4. Auflage.
Die Bildung des schriftsprachlichen Absolutivum II ist nach der Verbklasse zu unterscheiden:
Das umgangssprachliche Absolutivum II wird aus dem schriftsprachlichen gebildet. Dazu wird der auslautende Vokal des schriftsprachlichen Absolutivum II gekürzt und -lā als Suffix angehängt.
Die Konsonanten des Singhalesischen haben ein inhärentes a. Um dieses oder zu einem anderem Vokal zu ändern werden diakritische Zeichen verwendet. In der singhalesischen Schrift sind auch Ligaturen möglich, die aber mehr für das Pali verwendet werden.
Um einen Konsonant vokallos zu machen, gibt es zwei Zeichen, Koḍiya und Rähäna. Das Rähäna wird Zeichen verwendet, die links oben offen sind. Es folgt oben dem Buchstaben, z. B. ට්, ම්. Bei den meisten wird das Rähäna ් verwendet, z. B. ඨ්, ය්.
Die Konsonanten des Singhalesischen haben ein inhärentes a. Um dieses oder zu einem anderem Vokal zu ändern werden diakritische Zeichen verwendet. In der singhalesischen Schrift sind auch Ligaturen möglich, die aber mehr für das Pali verwendet werden.
Um einen Konsonant vokallos zu machen, gibt es zwei Zeichen, Koḍiya und Rähäna. Das Rähäna wird Zeichen verwendet, die links oben offen sind. Es folgt oben dem Buchstaben, z. B. ට්, ම්. Bei den meisten wird das Rähäna ් verwendet, z. B. ඨ්, ය්.
Das singhalesische Alphabet wird in verschiedene "Subalphabete" unterteilt:
In der traditionellen Grammatik wird das Alphabet nach phonetischen Kriterien, dem auch die westliche Philologie folgte.
Das Singhalesische ist die bedeutenste Sprache Sri Lankas. Es gehört zu den Indogermanischen Sprachen. Die literarische Überlieferung beginnt 300 v. Chr., es sind aus dieser Zeit nur Inschriften vorhanden. Ein großer Teil der klassischen singhalesischen Literatur befassen sich mit buddhistischen Themen.
Der Ursprung des Singhalesischen ist noch nicht geklärt. Es liegt allerdings noch in einer mittelindischen Sprachstufe vor. In seiner Geschichte wurde es vom Sanskrit, Pali, dem Tamilischen, dem Portugiesischen, dem Niederländischen und dem Englischen beeinflusst.